02323 - 949113
Schneeflockenblumen
Weißer Sommer mit der Schneeflockenblume
Die Schneeflockenblume ist eine echte Dauerblüherin und bereichert von Mai bis Oktober den Außenbereich mit vielen Blüten und einer Vielzahl herzförmiger Laubblätter. Ihre zarten weiß gefärbten Blüten und ihre hängende Wuchsform machen sie in Blumenampeln oder Hanging Baskets zu einem bezauberndernden Hingucker auf sommerlichen Balkons und Terrassen.

Verspielte Blüten im Sommer Die subtropische Topfpflanze trägt den wissenschaftlichen Namen „Sutera“, ist im Volksmund aber eher als Schneeflockenblume bekannt, denn ihr grünes Blattwerk ist übersäht mit einer Vielzahl kleiner weißer Blüten, die bei einer leichten Brise federleicht wie Schneeflocken hin und her tanzen. Neben dem Klassiker in Weiß sind auch rosa- oder violettfarbene Sorten im Fachhandel erhältlich, diese sind aber weitaus weniger robust als das Weiß blühende Original.
Pflegetipps für die Schneeflockenblume
  • Die Sutera bevorzugt einen Standort mit direkter Sonneneinstrahlung, gedeiht aber auch im Halbschatten.
  • Die verspielte Schneeflockenblume mag es warm und sollte beim ersten Frost zur Überwinterung nach drinnen geholt werden.
  • Die Bewässerung sollte regelmäßig erfolgen, zwischen jeder Wassergabe kann das Substrat auch an- aber nicht austrocknen.
  • Von Mai bis September kann dem Gießwasser einmal wöchentlich ein Flüssigdünger beigemischt werden.



Fuchsia
Fest auf dem Balkon
Mit der reich blühenden Fuchsie können Sie mit all den verschiedenen Blütenfarben endlos variieren. Bei den Fuchsien gibt es die schönsten Farbkombinationen, dabei werden Weiß, Rosa, Violett, Rot und Orange gemischt. Wählen Sie ein paar schöne Varianten und bepflanzen Sie verschiedene Töpfe und Kästen für Ihre Terrasse oder den Balkon. Mit der „Balkonpflanze des Jahres” wird der Sommer zu einem sonnigen Fest.
Farbenfrohe Südländerin
Die Pflanze mit ihren prächtig gefärbten Blüten stammt ursprünglich aus Lateinamerika. Hier wird auch die Frucht der Fuchsie, eine Beere, gerne gegessen. In Neuseeland, in der die Fuchsie ebenfalls vorkommt, stellen die Maori seit jeher die Farben für die Kriegsbemalung auf ihren Gesichtern aus diesen Beeren her. Wenn Sie sich diesen Sommer also einmal langweilen...

Schön: Die Fuchsie gibt es in allerlei Formen, zum Beispiel als Stämmchen, Strauch oder Hängepflanze.
Pflege und Standort:
  • Sorgen Sie für einen guten Wasserablauf im Topf.
  • Gießen Sie die Fuchsie regelmäßig und lassen Sie die Erde nicht austrocknen.
  • Geben Sie ab und zu Flüssigdünger in das Gießwasser.
  • Entfernen Sie regelmäßig die verwelkten Blüten von der Pflanze, dann wird sie für den ganzen Sommer zu einem echten Dauerblüher.
  • Stellen Sie die Fuchsie an einen hellen Ort, wo sie nicht den ganzen Tag in der vollen Sonne steht.



Geranie
Outdoor-Evergreen
Die Geranie zählt uneingeschränkt zu den bekanntesten Pflanzen für den Außenbereich. Die robuste Schönheit ist seit mehr als 300 Jahren in Europa heimisch und hat sich im Laufe der Zeit von der schlichten Pflanze im Beet zum Dauerbrenner auf Balkon und Terrasse gemausert.
Es war der deutsche Botaniker Johann Jacob Dillen, der die Geranie klassifizierte und ihr den wissenschaftlichen Namen „Pelargonium“ gab. Diese Bezeichnung findet seinen Ursprung in dem griechischen Wort „pélargos“ für „Storch“, was sich auf die storchenschnabelähnliche Verlängerung der Form der Früchte bezieht. Gleichzeitig beschreibt diese Eigenschaft auch den Namen der Pflanzenfamilie der Geranie: die Storchschnabelgewächse.
Regenbogen-Blüten
Die Blüten der Geranie formen sich am Ende des Stängels zu Dolden zusammen und lassen die Einzelblüten wie eine einzige große Blüte erscheinen. Das Farbenspektrum erstreckt sich dabei von intensivem Rot und Orange über Gelb und Violett bis hin zu zarten Pastelltönen. Besonders modern sind neue Züchtungen, die zweifarbige Blüten mit weißer oder dunkel gefärbter Blütenmitte aufweisen.
Pflegetipps für die Geranie
  • Geranien sind lichthungrig und brauchen einen hellen Standort.
  • Ideal sind Temperaturen um die 21 Grad Celsius.
  • Die Geranie ist sehr kälteempfindlich und sollte spätestens Ende Oktober ins Haus geholt werden.
  • Die Bewässerung darf bei der Geranie gerne reichhaltig sein, Staunässe sollte dabei aber durch Löcher im Boden des Pflanzengefäßes vermieden werden.
  • Ein- bis zweimal pro Woche kann dem Gießwasser mit handelsüblicher Universaldünger zugemischt werden.
Mandevilla
Temperamentvolle Kletterpflanze
Die Mandevilla ist eine südamerikanische Schönheit, die auf Ihrer Terrasse oder dem Balkon gerne klettert.

Wenn Sie sich ein grünes Paradies mit bildschönen Blüten wünschen, dann ist eine Mandevilla genau die ríchtige Pflanze für Sie und die Freude über die kletternde Ranke hält den ganzen Sommer.

Garten- und Terrassenblüher Mandevilla Diese Pflanze mit ihren wunderschönen weißen oder rosafarbenen Kelchblüten, klettert wie verrückt. Pflanzen Sie die Mandevilla an einen Zaun wo sie in die Breite wachsen kann. Mandevilla ist nicht wirklich winterhart aber es lohnt sich, sie im Herbst in der Erde zu lassen, denn bleibt der Winter mild, kann sie erneut austreiben. Auf der Terrasse oder auf dem Balkon gedeiht die Pflanzen auch sehr gut in einem Topf oder einem Kasten. Als Kletterhilfe können Sie der Madevilla eine alte Leiter geben oder ein buntes Rankgitter in den Topf stecken, andem sie emporklettern kann. Die Mandevilla macht sich auch, wie einen Wasserfall, als Hängepflanze sehr gut.

Tipp: Pflanzen Sie zwei unterschiedliche Farben in einen Topf, dass sorgt für einen fröhlichen Effekt.
Pflege und Standort
Die Mandevilla steht am liebsten an einem sonnigen Ort. Geben Sie im Sommer bei viel Sonne jeden Tag reichlich Wasser, damit die Pflanze nicht austrocknet. Helfen Sie ihr beim Blühen, indem Sie regelmäßig die verwelkten Blüten aus der Pflanze herausschneiden, dadurch wird auch die neue Blüte angeregt. Gönnen Sie Ihrer Mandevilla ab und zu etwas, im besten Fall organischen Dünger. Gut eignen sich zum Beispiel Flüssigdünger oder Düngetabletten, die sie in die Erde geben – dann ist die Pflanze über Monate versorgt!
Männertreu
Sommerliche Blütenpracht
Die meist zartblauen Blüten der Lobelia entfalten sich ausschließlich in den warmen Sommermonaten des Jahres. Diese Kurzlebigkeit der Blüten hat ihr wohl auch zum volkstümlichen Namen „Männertreu“ verholfen, denn wie die Treue mancher Männer ist die Blütenpracht der schönen Gartenblüherin nicht von langer Dauer. Ihren wissenschaftlichen Name „Lobelia“ erhielt sie zu Ehren des flämischen Botanikers Matthias de L’Obel.
Wasserblaues Blütenwunder
Die Lobelia blüht von Juni bis Juli. Durch kräftiges Rückschneiden Ende Juli kann die Blütendauer aber bis zum Ende des Sommers verlängert werden. Dabei erstrahlen die zahlreichen glockenförmigen Blüten in hell- oder dunkelblauen Färbungen, manche Arten bilden auch rötliche oder weiße Blüten aus.
Kombinationstalent
In ihrer kurzen Blütezeit ist die Lobelia die perfekte Partnerin für verschiedene Pflanzenarrangements, beispielsweise mit Geranien oder Springkraut in edlem Weiß. Durch die kissenförmige bis hängende Wuchsform eignet sich das Glockenblumengewächs auch bestens für die Bepflanzung von Balkonkästen, Pflanzenampeln oder modernen Hanging Baskets.


Pflegetipps für den Männertreu
  • Ein sonniger Standort mit warmen Temperaturen ist optimal.
  • Der Männertreu verträgt keinen Frost, als typisch einjährige Pflanze ist eine Überwinterung nicht sinnvoll.
  • Die Lobelia mag besonders an warmen Tagen eine reichhaltige Bewässerung.
  • Alle ein bis zwei Wochen kann dem Gießwasser ein phosphorbetonter Flüssigdünger beigemischt werden.
Margerite
Der Wildfang unter den Gartenblühern
Die Margeriten haben sich in unseren Breiten einen Top-Platz unter den beliebtesten Balkon- und Terrassenpflanzen erobert. Der Name „Margerite“ lässt sich auf das lateinische Wort „margarita“ für "Perle" zurückführen. Mit diesem Begriff wird das perlenähnliche Blütenknöpfchen in der Mitte der Margeritenblüte beschrieben.

Der Klassiker mal anders: Die klassische Margerite ist in schlichtes Weiß getaucht. Durch Züchtung existieren mittlerweile aber auch violett gefärbte Blüten, die der Topfpflanze ein edles Aussehen verleihen. Für doppelte Blütenfreude sorgen gefüllte Sorten der Margerite, die einen zusätzlichen Blütenkranz besitzen.
Pflegetipps für die Margerite
  • Die Margerite bevorzugt helle, sonnige Standorte, fühlt sich aber auch im Halbschatten wohl.
  • Von April bis Oktober kommt die Margerite auf den Balkon, ab Temperaturen um den Gefrierpunkt muss sie zurück ins Haus.
  • Die Bewässerung darf reichhaltig sein, Staunässe sollte aber vermieden werden.
  • Dem Gießwasser kann einmal pro Woche mit ein Flüssigdünger ergänzt werden, die Alternative ist die Verwendung eines Langzeitdüngers.